STARTSEITE / ALLE MELDUNGEN / WIR BRAUCHEN EFFIZIENTERE FLÄCHENNUTZUNG
STARTSEITE / ALLE MELDUNGEN / WIR BRAUCHEN EFFIZIENTERE FLÄCHENNUTZUNG
Im Rahmen eines aktuellen Interviews hat sich MinePlotGG, der Parteivorsitzende der ViSi, zur Zukunft des Kerngebiets und zur wachsenden Bebauungsdichte geäußert. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie das Staatsgebiet langfristig offen, lebenswert und aufnahmefähig für neue Bürgerinnen und Bürger bleiben kann.
„Das Kerngebiet ist das Herz unseres Staates“, erklärte der Parteivorsitzende. „Hier treffen sich die Menschen, hier entstehen Märkte, öffentliche Gebäude und politische Räume. Aber dieser Raum ist endlich. Wenn wir ihn nicht verantwortungsvoll nutzen, blockieren wir unsere eigene Zukunft.“
Nach seinen Worten sei in den vergangenen Monaten deutlich geworden, dass immer mehr Flächen an der Oberfläche dauerhaft belegt werden, oft auch durch Bauten, die technisch oder funktional ebenso gut unterirdisch hätten errichtet werden können. „Nicht jedes Lager, nicht jede Farm und nicht jede Konstruktion muss an der Oberfläche stehen. Wer unterirdisch baut, spart Raum für alle“, betonte er.
Besonders kritisch sei die Entwicklung im Hinblick auf neue Spieler. „Wenn das Kerngebiet immer dichter und voller wird, bleibt für neue Bürger kaum noch Platz. Die Folge ist, dass sie ausweichen müssen – in die Wildnis oder weit außerhalb des Zentrums. Das schwächt das soziale und wirtschaftliche Leben im Kerngebiet.“
Der Parteivorsitzende machte deutlich, dass diese Abwanderung nicht nur ein räumliches, sondern auch ein politisches Problem darstellt. „Ein Staat funktioniert am besten, wenn seine Bürger nicht voneinander isoliert leben. Kurze Wege, Begegnungen und gemeinsame Orte sind die Grundlage für eine lebendige Gemeinschaft.“
Die ViSi setze deshalb auf eine langfristige Strategie, die Bebauung, Infrastruktur und Raumplanung zusammen denkt. Effiziente Flächennutzung bedeute nicht, das Bauen einzuschränken, sondern es intelligenter zu organisieren. „Es geht nicht darum, Menschen vorzuschreiben, was sie tun dürfen. Es geht darum, den begrenzten Raum so zu nutzen, dass alle davon profitieren – heute und in Zukunft.“
Mit Blick auf Projekte wie INTRA, das geplante unterirdische Verkehrsnetz, sieht der Parteivorsitzende bereits einen wichtigen Schritt in diese Richtung. „Wenn wir Verkehr, Technik und Versorgung unter die Erde verlagern, gewinnen wir oben Raum zurück – für Wohnen, öffentliche Plätze und neue Bürger.“
Abschließend unterstrich er, dass die Frage der Flächennutzung eine zentrale Zukunftsfrage für Silberkranich sei. „Ein Staat, der seinen Raum verschwendet, verliert irgendwann seine Handlungsfähigkeit. Ein Staat, der ihn klug nutzt, bleibt offen, lebendig und stabil.“